Verfasst von: Monika Frei | 2. April 2009

Wasser trinken

QuellDrei Liter Wasser soll ich am Tag trinken. Damit auch dabei Abwechslung in Geschmack und Wirkung ist, unterteile ich das Wasser in drei Gruppen:

Zum Essen und zwischendurch nehme ich lebendiges Wasser von der St. Leonhardsquelle. Mir schmeckt dabei die Quelle St. Leonhard besonders gut. Zu der Arbeit am Computer oder beim Fernsehen trinke ich gerne die Mondquelle. Bei Verstopfung hilft die Mondquelle als „Vollmondabfüllung“.

Zwei Krüge mit  Leitungswasser, das mit Amethist oder Bergkristall belebt ist, stehen bei mir auf dem Schreibtisch und dem Esstisch. Davon nehme ich immer mal im Vorbeigehen ein Glas.

Heißes Wasser, das kurz aufgekocht ist, trinke ich morgens und abends im Bett und nach den Mahlzeiten. Heisses Wasser tut auch gut, wenn man sich nicht wohl fühlt, z.B. bei einer Erkältung.

Wasser schmeckt ganz unterschiedlich. Geschmack ist eine Frage der persönlichen Wahrnehmung, der eigenen Sensorik, die signalisiert, was dem Körper und der Seele gerade gut tut.


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