Verfasst von: Monika Frei | 4. April 2009

Samstag – aller Anfang ist schwer

Schock. Nachdem ich meinen persönlichen Ernährungsplan von 18 Seiten gelesen habe, bin ich entsetzt. Da ist in nächster Zeit kein normales Leben mehr möglich. Essen gehen, Einladungen, Gäste, Reisen, alles gestrichen. Es ist völlig unmöglich, ein geselliges Leben zu führen, denn das spielt sich bei mir immer mit Essen und Trinken ab. Nun weiß ich, warum man einen persönlichen Betreuer braucht. Ohne würde man gleich aufhören oder gar nicht erst starten. Die drei Mahlzeiten sind in den Mengen spartanisch berechnet; kein Tropfen Öl, kein Tropfen Alkohol sind erlaubt. Teigwaren, Reis, Kartoffeln, Süßigkeiten – alles gestrichen. Aber ein klitzekleiner Trost: Wenigstens drei Tassen Kaffee und Tee pro Tag sind gestattet.


Responses

  1. Der Schock ist nachzuvollziehen. Frau Frei beginnt mit dem metabolic balance-Programm in der Woche vor Ostern. Zu den Osterfeiertagen ist sie bei Freunden eingeladen und kann ihr Programm nicht planmäßig, minutiös und grammgenau einhalten.
    Mein Tipp für alle mb-Einsteiger: die ersten 16 Tage so zu planen, dass keine Reisen, Geburtstage, Feiertage oder Einladungen anstehen. Das bedeutet 16 Tage „Auszeit“ für die Gesundheit.
    Ab dem 17. Tag (Beginn der III. Phase) ist „schummeln“ ein bis zweimal pro Woche erlaubt und zur weiteren Stoffwechselregulierung sogar erwünscht.


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